Kundgebung: Riederwald ist bunt!

Gegen rechts im Riederwald!

Im Frankfurter Stadtteil Riederwald kam es zuletzt zu rassistischen Übergriffen. Dabei wurden Mitmenschen im Riederwald verbal und körperlich attackiert. Zudem wird der Stadtteil seit einiger Zeit durch rechte Sticker verunstaltet.

Nichts davon möchten wir hinnehmen!

Alle, die im Riederwald leben, sollen sich sicher und wohl fühlen können! Wir Antifaschist*innen aus dem Riederwald und aus anderen Orten in Frankfurt wollen gemeinsam unsere Solidarität mit den Betroffenen zum Ausdruck bringen und klare Kante zeigen gegen Rassismus und gegen rechts im Riederwald und überall!

Alle zusammen gegen den Faschismus!

Der Riederwald ist bunt!

Kommt am 05. April 2025 um 15 Uhr zur Kundgebung auf Cäcilie-Breckheimer-Platz (Schäfflestr. / Ecke Raiffeisenstr.), um gemeinsam einzustehen gegen rechte Umtriebe im Riederwald.

Fundamentalistische AbtreibungsgegnerInnen in Frankfurt

Nachdem wir im letzten Jahr mit weniger christlich-fundamentalistischen AbtreibungsgegnerInnen in der Öffentlichkeit zu kämpfen hatten, stehen sie dieses Jahr wieder die gesamte Fastenzeit vor/in der Nähe von Pro Familia in Bockenheim und versuchen, Mitarbeitende und Besucher*innen der Beratungsstelle einzuschüchtern.

In den letzten Jahren wurde bereits vielfältig gegen die AbtreibungsgegnerInnen protestiert, mit Kundgebungen, Aerobic gegen Fundis, dem Abschirmen der Fundis durch Fahrzeuge oder Bauzäune, trommeln, Black Metal-cornern oder viel buntem Rauch. Wir haben unter anderem  2022 und 2023 Demonstrationen hierzu veranstaltet.

Sie stehen täglich von 13-15 Uhr sowie Dienstags und Donnerstags von 13-20 Uhr auf der Bockenheimer Landstraße gegenüber der Palmengartenstraße sowie außerhalb der Öffnungszeiten der Beratungsstelle direkt vor Pro Familia.

Schützt und unterstützt die Betroffenen, zeigt praktische Solidarität. Und zeigt den Fundis, dass sie weder in Frankfurt noch sonstwo, aber erst recht vor Pro Familia nicht willkommen sind. Lasst euch von den vorigen Aktionen inspieren, ahmt nach, denkt euch was neues aus! Jeder Protest zählt, egal ob leise, laut, kreativ, bunt oder militant, egal ob zu zweit oder zu zwanzigst – kein Fußbreit dem Antifeminismus! Für das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche, weg mit §218!

Für mehr Hintergrundinformationen legen wir euch das Zine „Fundis LOL“ der Antisexistischen Aktion München ans Herz. Aus der Einleitung:

Wir wollen euch einen Überblick über die Ideologie, Methoden und AkteurInnen der Anti-Choice-Bewegung geben und deutlich machen, dass der Kampf für sexuelle Selbstbestimmung und reproduktive Rechte nach wie vor notwendig ist.

 

Außerdem dokumentieren wir die Pressemitteilung von Pro Familia Frankfurt zu den ekelhaften Schmierereien an ihrer Beratungsstelle und senden solidarische Grüße. Ihr seid nicht allein!

Angriff auf die pro familia Beratungsstelle und Landesgeschäftsstelle in Frankfurt

Am vergangenen Wochenende wurde die Wand der pro familia Beratungsstelle Frankfurt, in der sich auch die Geschäftsstelle von pro familia Hessen befindet, verleumderisch und ehrverletzend beschmiert.

“Wir sind entsetzt über diesen Angriff und fordern dringend einen besseren Schutz der Beratungsstellen.” sagt die stellvertretende Vorsitzende und Juristin Noreen von Schwanenflug. “Diese Verleumdung der Institution pro familia und aller haupt- und ehrenamtlich Tätigen stellt eine neue Eskalationsstufe dar, der wir uns entschlossen entgegenstellen werden.” Es wurde Strafantrag gestellt. Noreen von Schwanenflug erläutert: “Das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung der Tat liegt auf der Hand.”

Pro familia Frankfurt ist seit Jahren das Ziel von Belagerungen und Aktionen radikaler und extremistischer Abtreibungsgegner*innen. Erst im vergangenen Jahr konnte durch das Inkrafttreten der Änderungen im Schwangerschaftskonfliktgesetz erreicht werden, dass die Versammlungen während der Öffnungszeiten nicht mehr vor der Beratungsstelle stattfinden dürfen. An den Wochenenden finden die Belagerungen jedoch weiterhin direkt vor der Beratungsstelle statt – so auch an dem Tag, als die Schmierereien mutmaßlich entstanden sind. Auch wenn die verursachenden Personen unbekannt sind, so spricht doch einiges dafür, dass die Attacke mit den Versammlungen und Belästigungen, die sich derzeit wieder täglich ereignen, in Zusammenhang stehen. Pro familia ist eine staatlich anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle und führt im Auftrag des Landes Hessen Beratungen und Gruppenveranstaltungen durch. Neben Schwangerschaftskonfliktberatungen werden auch Beratungen bei gewollter und/oder geplanter Schwangerschaft, zu Partnerschaft, Sexualität und Verhütung durchgeführt. “Es ist ein Skandal, dass eine Institution, die einen gesetzlichen Auftrag erfüllt, solchen Beleidigungen ausgesetzt ist.” sagt Heike Pinne, Landesgeschäftsführerin der pro familia Hessen gGmbH, Trägergesellschaft der hessischen pro familia Beratungsstellen. “Wir können nicht hinnehmen, dass sich die Mitarbeitenden und ehrenamtlich Tätigen solchen Bedrohungen ausgesetzt sehen.” Um insbesondere die Ratsuchenden beim Betreten der Beratungsstelle zu schützen, wurden die Schmierereien abgedeckt und sollen schnellstmöglich entfernt werden.

Pro familia setzt sich auch weiterhin für sexuelle und reproduktive Rechte ein und steht für selbstbestimmte Sexualität und Familienplanung.

Frankfurt, den 10. März 2025

Heraus zum feministischen Kampftag!

Mit anderen Gruppen zusammen organisieren wir die Demo zum achten März
Feministisch kämpfen: Feminismus bedeutet Antifaschismus

Aufruf:

Fuck! Fuck! Fuck! Die Kacke ist am Dampfen. Die rechtsextreme AfD hat gute Aussichten, bei den Wahlen im Februar 20% der Stimmen zu bekommen. Die CDU bezeichnet sich selbst als AfD „in demokratisch“. Der gesellschaftliche Rechtsruck hat schwindelerregend an Fahrt aufgenommen.

Dabei greifen Rechte innerhalb und außerhalb der Parlamente – egal ob mit und ohne demokratischer Selbstbezeichnung – gezielt feministische Errungenschaften und Grundrechte an.

Die Entkriminalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen? Pustekuchen. Das Selbstbestimmungsgesetz? Schnee von gestern. Das Gewalthilfegesetz? Ihr ahnt es: Wenn wir die AfD und ihre Steigbügelhalter nicht aufhalten, können wir das alles vergessen. Antifeminismus ist nicht nur unter der Hand ein Teil des rechten Programms, sondern ein Kernstück ihrer menschenfeindlichen Ideologien. Offen und völlig ohne Scham stellen sie Gleichberechtigung, sexuelle Selbstbestimmung und geschlechtliche Vielfalt in Frage.

Gerade jetzt ist es wichtiger denn je zu verstehen, dass Antifeminismus und Faschismus, Hass gegen Emanzipation und Menschenfeindlichkeit Hand in Hand gehen. Der Antifeminismus vereint sonst zerstrittene Akteur*innen. Antifeministische und faschistische Positionen dürfen aber nicht weiter normalisiert werden!

Es ist an der Zeit zu kämpfen! Für eine Welt ohne Gewalt, ohne Ausbeutung, ohne Hass. Für eine freie Welt und eine feministische Utopie.Für eine Zukunft, die Kinder und Jugendliche nach ihren Bedürfnissen und Wünschen mitgestalten. Dafür, dass junge Menschen überhaupt eine Zukunft haben. Und natürlich ist emanzipatorischer Feminismus der Gegenentwurf zum Faschismus, doch aktuell bedeutet unser Kampf auch, unsere bisherigen Errungenschaften zu verteidigen. Und zwar mit aller Kraft und mit allen Mitteln!

Lasst uns am feministischen Kampftag gemeinsam ein starkes, ein lautes und ein wütendes Zeichen setzen. Feminismus bedeutet Antifaschismus – und unser Kampf für eine gerechte, feministische und solidarische Gesellschaft kennt keine Kompromisse!

Kommt zum feministischen Kampftag am 08.03.25, um 14 Uhr auf den Römer!

Der vordere Teil der Demo wird FLINTA* only sein, für die jüngeren wird es einen Kinderblock geben.

 

Unsere Rede auf der Wahlabenddemo in Frankfurt

Transfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit und Rassismus ziehen heute als erschreckende Mehrheit in den Bundestag ein.

Wir haben Angst, weil wir sehen, wie schnell sich die Grenzen des Sagbaren verschieben, wie schnell Worte in Gewalt umschlagen. Wir sind wütend, weil uns klar ist wo diese Politik endet. Gerade jetzt ist es verständlich, sich hilflos zu fühlen. Doch wir dürfen uns dieses Gefühl der Ohmacht nicht aufzwingen lassen!

Deshalb brauchen wir alle Antifaschismus – und zwar als gelebte Praxis. Antifaschismus kann bedeuten, auf Proteste wie diesen zu gehen. Antifaschismus kann bedeuten, zu offenen Antifaschistischen Treffen, Studis- oder Omas gegen rechts zu gehen. Antifaschismus muss bedeuten, solidarische Netzwerke aufzubauen, in denen niemand allein gelassen wird. Antifaschismus muss bedeuten, sich Hass entgegenzustellen, egal wo er auftritt – auf der Straße, in der eigenen Familie, im Freund*innenkreis oder am Arbeitsplatz.

Antifaschismus heißt auch: Solidarität mit unterschiedlichen Aktionsformen. Deshalb senden wir an dieser Stelle Liebe und Kraft an alle Antifas im Untergrund und in Haft!

Die Geschichte Antifaschistischen Widerstandes lehrt uns: Faschist*Innen haben es am leichtesten wenn wir wegsehen. Wenn wir schweigen, obwohl wir das Unrecht vor uns erkennen. Wenn sie uns isolieren und jeder nur noch für sich selbst kämpft – aus Angst als nächstes ihren Stiefel im Nacken zu haben oder aus der Hoffnung heraus, verschont zu bleiben. Wir wissen allerdings auch: Faschist*Innen machen vor nichts halt und verschonen niemanden. Deshalb stehen wir alle zusammen und kämpfen füreinander.

Füreinander und gegen diese revisionistischen Schweine. Denn unsere Solidarität ist größer als ihr Hass. Unser Zusammenhalt ist stärker als ihre Einschüchterungsversuche. Unsere Wut wächst mit jeder Lüge, die sie erzählen. Wir wissen schon längst, wer sie sind und wofür sie stehen. Wenn sie ihre rassistischen Reden halten, werden wir solange laut sein bis sie wieder abziehen. Wenn sie ihre Parteitage abhalten, um ihren Hass zu organisieren, werden wir sie blockieren. Mit jede*r Antifaschist*in die sie kriminalisiert haben, um uns abzuschrecken, ist unsere Wut und Entschlossenheit nur größer geworden!

Dresden, Hamburg, Berlin, Essen, Riesa und Neu-Isenburg – sie waren erst der Anfang! Wir lassen uns nicht aus dem Weg räumen! Wir lassen uns nicht einschüchtern! Wir sind viele. Und wir stehen alle zusammen: gegen den Rechtsruck, gegen den Hass und gegen den Faschismus.

In jeder Stadt, in jedem Land – Unsere Antwort ist klar:

Jin, Jîyan, Azadî!

No pasarán!

Siamo tutti antifascisti!

 

Fotos von @adjust.colors.and.blacks – vielen Dank!

Offenes Basteltreffen: Feminismus heißt Antifaschismus

Offenes Basteltreffen für die Demo am 8. März!

Gemeinsam mit den Falken Frankfurt wollen wir künstlerisch aktiv werden. Transpis malen, Schilder basteln – unser Demozug soll richtig was hermachen.

Es wird mindestens ein Design für ein Fronttranspi zum mitmalen geben, aber generell gilt – unsere Ideen oder Eure: alle sind herzlich eingeladen! Material zum basteln und malen wird es reichlich geben, ihr müsst also selber nichts mitbringen. Packt die Malkittel ein und sagt euren friends bescheid und dann sehen wir uns am 01.03 um 13:00 Uhr im Falkenhaus!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Demo am 23.2.: 5 NACH 12 AFD BEKÄMPFEN

Auch wir unterstützen den Aufruf der Antifa Basisgruppe für die Wahlabenddemo in Frankfurt:

Es ist 5 nach 12 – AfD bekämpfen!

23. Februar 2025 | 19:00 Uhr | Frankfurt Hbf

Der Rechtsruck in der Bundesrepublik nimmt auch dieses Jahr weitesgehend ungehindert seinen Lauf: Die AfD geht aus den Landtagswahlen im Osten gestärkt hervor, das sogenannte “Vorfeld” der Partei spricht ganz offen über Rassentheorie und der Aufschrei um die Correctiv – Recherche ist binnen weniger Wochen wieder verpufft.

Auch klassische Neonazis befinden sich im Fahrwasser der AfD wieder im Aufwind. Sie attackierten eine antifaschistische Anreise in Berlin, marschierten vielerorts gegen die stattfindenden CSDs auf und finden wieder Anschluss in jugendlichen Subkulturen.

Auch die in Kürze stattfindende Bundestagswahl wird – aller Voraussicht nach – wieder zu einem Erfolg der Rechten werden. Mittelfristig heißt das Sozialabbau, rassistische Politiken und die Verschlechterung der Lebensumstände aller, die nicht in das menschenverachtende Weltbild der Rechten passen.

Was es dagegen braucht, ist die Mobilisierung und Organisierung derer, die diese Entwicklung nicht tatenlos an sich vorbeiziehen lassen wollen. Tun wir uns zusammen und zeigen den Rechten, dass wir ihnen überall da begegnen, wo sie auftauchen! Sei es in der Schule, im Betrieb oder auf der Straße!

 

 

 

 

 

 

 

Postkarten an Gefangene

Wir haben mal wieder Postkarten an Antifas und Genoss*innen in Haft geschrieben. Eine kurze Karte oder ein Brief können den grauen Knastalltag etwas aufhellen und sind ein Zeichen, dass wir unsere Freund*innen im Gefängnis nicht allein lassen oder gar vergessen!

Infos & Adressen von Gefangenen findet ihr zum Beispiel bei BASC oder hier.

 

 

 

 

 

Gegen den Auftritt der AfD im Gagern Gymnsaium!

 

Das Heinrich-von-Gagern Gymnasium veranstaltet am kommenden Dienstag eine Podiumsdiskussion und hat die faschistische AfD dazu eingeladen. 
Faschistische Ideologie und Rechtsextremismus haben keine Bühne verdient, nicht in Parlamenten, nicht in Talkshows und gefälligst auch nicht in unseren Schulen! 🚩
Wir rufen zur Kundgebung am Dienstag, 18.02. ab 18:00 Uhr in der Bernhard-Grzimek-Allee auf! 
Kommt vorbei, bringt Familie, Freund:innen und Kolleg:innen, damit wir der AfD und dem Gagern Gymnasium gemeinsam zeigen, was wir von dieser Idee halten! 🔥
📅 Dienstag, 18.02.2025
🕖 18:00 Uhr
📍 Bernhard-Grzimek-Allee, Frankfurt
Die Aktion wird gemeinsam von Schüler:innen der Schule, Fridays for Future, Studis gegen Rechts, dem OAT, Jusos, Grüne Jugend und linksjugend [’solid] organisiert.

Gemeinsame Anreise zur Vorabend-Demo in Marburg

Antifa heisst Zusammenhalten!

Die Zeiten werden düster, und wir haben nur uns selnst. Deshalb heisst es jetzt umso mehr: Solidarisch sein und zusammenstehen!

Deshalb fahren wir am Samstag, den 22.02., gemeinsam nach Marburg, um unsere Freund*innen vom OAT Marburg bei ihrer Vorabenddemo zu unterstützen!

22.02. | 15:50 Uhr | Gleis 16, Frankfurt Hauptbahnhof (RB41 Stadtallendorf)

 

Hier noch der Aufruf aus Marburg:

Die Aushöhlung des Asylrechts, steigende Mieten, Kürzungen in sozialen Bereichen und eine Politik, die Menschen gegeneinander ausspielt. Während sich die Parteien der sogenannten Mitte als Verteidiger der Demokratie inszenieren, sind genau sie es, die die Forderungen der AfD umsetzen. Phrasen wie „feministische Außenpolitik“ oder „Brandmauer gegen Rechts“ bleiben leere Worthülsen. Rechte Positionen werden übernommen und autoritäre, patriarchale Regime unterstützt. Sie alle schaffen damit die Legitimation für rassistische Gewalt, menschenfeindliche Politik und eine reaktionäre Verschiebung des Diskurses. Die Ampel-Parteien und die CDU sind keine Bollwerke gegen den Rechtsruck – sie sind der Rechtsruck!
Während der Staat und die Polizei autoritäre Strukturen ausbauen und auf dem rechten Auge blind bleiben, sind Antifaschist*innen zunehmend staatlichen Repressionen ausgesetzt. Mehrere dutzend Genoss*innen sind aktuell in Deutschland und Europa in Haft. Auch hier wird wieder deutlich, dass im Kampf gegen den Faschismus auf den Staat kein Verlass ist.
Alle vier Jahre der Gang zur Wahlurne um mit Bauchschmerzen aus taktischen Gründen das geringste Übel der Parteienlandschaft zu wählen, um im Anschluss genau dieser Politik ausgeliefert zu sein, ist für uns keine Alternative. Vielmehr ist es unsere Wahl, an 365 Tagen im Jahr antifaschistisch aktiv zu sein. Kommt am 22. Februar um 17 Uhr mit uns auf die Straße, seid laut und lasst uns deutlich machen: Antifaschismus bleibt unsere Wahl!